|Verlosung| "Es wird keine Helden geben"

12:10:00 AM

















 Sollte euch das Buch mit der leuchtenden Schrift in den letzten Tagen noch nicht über den Weg gelaufen sein - was ich stark bezweifle -, hier ist es: "Es wird keine Helden geben" von Anna Seidl macht momentan auf vielen Blogs die Runde und auch bei mir macht dieses interessante Buch über einen Amoklauf halt. In vielen verschiedenen Posts wurde von den unzähligen Problemen der Thematik erzählt und berichtet und weil ein so viel umworbenes Buch mit einem so brisanten Thema natürlich auch unter die Leute gebracht werden muss, gibt es hier und heute drei Exemplare von "Es wird keine Helden geben" von Anna Seidl zu gewinnen.

Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt - aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe? Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt. [via Amazon]
 
In dem du mir folgende Frage beantwortest:Was fällt dir spontan zu dem Titel "Es wird keine Helden geben" ein? Woran hast du gedacht, als du den Titel das erste Mal gelesen hast?

  • Hinterlasse mir die Antwort auf meine Frage hier als Kommentar unter meinem Post
    UND (!)
  • schicke mir gleichzeitig eine E-Mail mit deiner Adresse und dem Kommentar an marie_x3@hotmail.de
  • der Bewerbungszeitraum geht vom 10.01.2014 bis zum 17.1.2014
  • Bitte lest euch vor der Teilnahme die Teilnahmebedingungen und Datenschutzerklärungen durch!

Schon gelesen?

10 Wortmalerei(en)

  1. Hey. :)

    Als ich den Titel vor einigen Wochen zum ersten Mal entdeckt habe, habe ich mir ehrlich gesagt gar nicht viel davon versprochen, als ich mir jedoch die Kurzbeschreibung durchgelesen habe, war ich direkt interessiert, sodass das Buch auf meine Wunschliste gelandet ist. Bei dem Titel habe ich zunächst eher an eine Geschichte gedacht, bei der es um das Thema Krieg geht, vielleicht die Erzählung eines Kindes aus dem Irak oder Afghanistan.

    Mail kommt sofort.

    LG

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  2. Ich muss spontan an Gewalt und Krieg denken bzw. Situationen die aussichtslos sind. Als aller erstes ist mir hier die Doku Restrepo in den Kopf gekommen, in der Doku geht es um den gefährlichsten US-Stützpunkt im Afghanistankrieg. Die Soldaten wurden als Helden gefeiert, werden jedoch Ihr restliches Leben mit der Verarbeitung der Ereignisse verbringen.

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  3. Hallo!!!
    Als ich diesen Titel gelesen habe, kam mir als erstes das Thema Krieg in den Sinn. Ich hätte gedacht, dass die Geschichte zur Zeit des 2.Weltkrieges spielt oder im Vietnam-Krieg oder so. ich finde aber auch das Thema Amoklauf sehr interessant.

    Liebe Grüße
    Steffi

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  4. Ich musste spontan an die Band "Wir sind Helden" denken ;D

    Das Buch ist mir gerade erst zum zweiten Mal begegnet. Klingt super interessant, bin nur etwas skeptisch, weil die Autorin es schon mit 16 geschrieben hat... gibt natürlich auch talentierte 16jährige, aber manchmal geht das auch schief. Hier hoffentlich nicht, wäre schade drum.

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  5. Hey!

    Ich denke bei dem Titel ganz spontan an ein Buch über Krieg - frag mich nicht warum... Irgendwie springt mir der Gedanke dabei sofort in den Kopf...

    Das Buch klingt aber echt interessant!

    xo xo
    Sina

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  6. Liebe Marie
    Bei dem Titel habe ich mir schon gedacht, dass es um etwas sehr tragisches gehen muss und viel Schmerz sich in der Geschichte befindet, aber ich war dennoch überrascht, als ich dann von dem Amok Thema gelesen hatte, da ich eher an Krieg und dementsprechende Auswirkungen gedacht hatte. Ich habe schon eine Leseprobe gelesen, die mich sehr bewegt hat,ich bin sehr an der Geschichte interessiert und würde sehr gerne ein Exemplar gewinnen.
    Liebe Grüße, Katharina

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  7. Nachdem mir das Buch gerade ja echt überall begegnet, bin ich dann doch neugierig drauf geworden ;)
    Ich musste als erstes an die RTL 2 Serie 'Wir waren Helden' denken, auch wenn alleine das Cover schon aufzeigt, dass das Buch wohl nichts mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun haben wird.
    Dass die Autorin selbst noch so jung war, als sie es geschrieben hat ist vielleicht gar nicht so schlecht, da das Buch ja auch in einer Schule spielt, mit Figuren im ähnlichen Alter. Ich bin jedenfalls neugierig, wer hier (k)ein Held sein wird :))

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  8. Hallo :)
    Als ich den Titel gelesen habe musste ich als erstes an Superhelden denken. Menschen mit mehr oder weniger besonderen Fähigkeiten, die sich selber die Bürde auferlegt haben die Menschen und die Welt zu beschützen, sich selbst nie als Held ansehend. Doch am Ende sind sie gebrochen, von der Verantwortung, von den Kämpfen, psychisch wie pysisch, zu viele wichtige Menschen die ihnen etwas bedeuten mussten leiden und haben sie verloren.
    Es gibt keine glücklichen Helden.

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  9. Als ich den Titel des Buches zum ersten mal gelesen habe musste ich direkt an ein Zitat von Theodor Fontane denken: "Heldentum ist Ausnahmezustand und meist Produkt einer Zwangslage." Inhaltlich habe ich mir eine tragische Geschichte vorgestellt, da Helden meist in schlimmen Situationen vorkommen als Retter in der Not. Doch da der Titel ja besagt, dass es keine Helden geben wird, kam mir ein Ausnahmezustand in den Sinn, der mit viel Schrecken, Leid und Trauer verbunden ist.

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  10. So, ich versuche mein Glück dann mal, nachdem mir das Cover nun seit Tagen bei Facebook begegnet und ich nun endlich mal neugierig geworden bin, um zu schauen, worum es denn hier genau geht. Bisher habe ich mich – aufgrund der Coverflut – nämlich etwas zurückgehalten und das Buchthema für mich nicht weiter vertieft. Ein Fehler wie ich merke, denn die Kurzbeschreibung klingt höchst aufwühlend und leider sehr nah an der Realität dran.

    Nun zu der eigentlichen Frage: bei dem Titel "Es wird keine Helden geben" habe ich spontan erst einmal an gar nichts gedacht, wenn ich ehrlich bin. Oder zumindest nicht an das Thema Amoklauf und die daraus resultierenden Konsequenzen – komischerweise auch nicht an den Krieg, wie hier oft erwähnt wurde, obwohl das wirklich Sinn macht. Das komischerweise nächstliegendste und der vielleicht doch erste Gedanke war dann für mich wieder einmal, dass es eine Art Dystopie sein könnte. Schaut man sich die Vorreiter wie "Die Tribute von Panem" oder "Legend – Fallender Himmel" an, würde solch ein Titel auch sehr gut passen. Eben eine Welt, in der es keine wirklichen Helden gibt, da man um zu überleben, auch mal weniger heldenhafte Momente erlebt/Dinge tun muss.

    Nun da ich weiß, dass dies nicht der Fall ist, bin ich doch froh! Denn dann wäre mein Interesse rasch wieder erloschen. Aufgrund der ernsten Thematik denke ich bei dem Buchtitel nun an einen Roman, der einem ganz schön unter die Haut gehen dürfte. Denn klar, irgendwie hofft man doch immer auf einen Helden, der in einer scheinbar ausweglosen Situation zur rechten Zeit am rechten Ort ist und für einen guten Ausgang der Lage sorgt. Stattdessen scheint es ein Opfer-Täter-Konflikt zu werden, bei dem es für alle Beteiligten höchst nervenaufreibend werden dürfte und vielmehr die Trauerbewältigung und das WARUM im Vordergrund steht. Hier wäre ich sehr gespannt, wie die Autorin das umzusetzen weiß – Motivation, Trauer, Wut, Resignation etc. Denn wenn es hier keine Helden gibt, wird auch der Täter vielleicht zuvor ein Opfer gewesen sein (und umgekehrt) und das WARUM es dann SO kommen musste, ist schon eine Sache, die es zu ergründen gilt.

    So, dass waren dann mal meine konfusen Gedanken zu diesem brisanten Thema. Und ja, ich kann immer noch Kommentare im Romanformat schreiben. :-)

    Liebe Grüße
    Reni

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Manche Bücher müssen gekostet werden, manche verschlingt man, und nur einige wenige kaut man und verdaut sie ganz. [aus Tintenherz]