|Rückblicksmalerei| im September 2014

1:15:00 PM







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Lesen bis spät in die Nacht // Neue Zimmerdeko genießen
Draußen kalt - drinnen warm mit Kerzen und Bad // Sucht des Monats
Badminton spielen ist mit Hund immer eine Gefahr für den Ball // Zugtickets für den Urlaub gekauft

Sieben Mal umsteigen mit dem Zug - da braucht man schonmal einen Tee // Büsum
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Ich glaube, ich habe schon lange keinen Monat mehr so faul verbracht, wie den September. Und dafür habe ich vergleichsweise wirklich wenig gelesen, obwohl acht Bücher noch im Rahmen sind. Dafür habe ich auch einiges an wirklich guten Büchern gelesen, was das ganze irgendwie wieder in Ordnung bringt. Meine beiden Monatshighlights sind definitiv "Grischa: Lodernde Schwingen" von Leigh Bardugo - ein wirklich tolles Finale, das mich süchtig hat Nächte durchlesen lassen und "Der dunkle Kuss der Sterne", ein Buch, dass ich wahnsinnig schnell durch hatte und in das ich mich unsterblich verliebt habe. Ebenfalls gut, aber nicht überragend waren "Niemand liebt November" von Antonia Michaelis (was hat mich dieses Buch runtergezogen!!) und "Das nachtblaue Kleid" (fernab vom Mainstream, aber teils etwas zäh und distanziert). Besonders enttäuschend haben sich im September die Taschenbücher präsentiert, wobei "Addicted to you" schon unterdurchschnittlich schlecht war. Der Rest war in Ordnung, aber irgendwie auch nicht so richtig meins. 

Der Oktober bringt frischen Wind. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Herbst ist da. Vielleicht noch nicht hundertprozentig, aber die verfärbten Blätter und der kühle Wind sprechen eine eindeutige Sprache. Was soll ich sagen? Ich liebe den Herbst. Was ich nicht liebe, ist die Uni, die ebenfalls wieder beginnt, aber irgendwie und irgendwo freue ich mich auch wieder darauf gemütlich in Vorlesungen zu lesen (jaja, ich weiß schon, gut ist das nicht) und auf langen Zugfahrten Bücher zu verschlingen (ich denke, ab dem 13. werde ich wieder sehr viel lesen, im Zug geht's halt doch am besten!). Ansonsten? Einer meiner Brüder zieht aus und das wird wahrscheinlich komisch sein. Sehr komisch. Aber gut, das Schicksal blüht der ganzen Familie im nächsten Jahr und vielleicht ist es ganz gut, sich nach und nach daran zu gewöhnen, dass bald nichts mehr so ist, wie ich es kannte. Man darf gespannt sein, würde ich sagen.

Euch wünsche ich wie immer einen wunderschönen Oktober mit ganz viel tollem Lesestoff und (falls ihr es mögt) herbstlichem Schmuddelwetter mit ganz viel heißem Tee und Keksen! Was habt ihr in diesem Monat so gelesen und worauf freut ihr euch im Oktober? Oder wovor habt ihr Angst?

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