Die längste Nacht von Isabel Abedi Ein imaginärer Roadtrip

8:00:00 AM


Im Rahmen der Blogtour zu "Die längste Nacht" stelle ich euch heute die Schauplätze des Buches in einem kleinen, imaginären Roadtrip vor. Dazu gibt es ein paar Zitate, die die Orte und Schauplätze der Geschichte charakterisieren und beschreiben. Also dann, lehnt euch zurück und reist mit Worten in eine ganz besondere Geschichte...


Die Geschichte um Vita und ihre große Reise beginnt in Hamburg. Die siebzehnjährige Vita (eigentlich Viktoria) hat dort gerade erst ihren Abschluss gemacht und feiert ihren Abiball. Mit ihren Freunden Danilo und Trixie hat sie einen Trip durch Europa geplant, um vor dem Erwachsenwerden noch ein wenig von der Welt zu sehen. 


Natürlich haben die drei Freunde ihren Trip gut geplant und bereits eine flexible Reiseroute aufgestellt, die sie mit ihrem Bulli bewältigen wollen. Auf den alten VW Bus haben die Freunde verschiedene Zitate gepinselt, sodass das Bild zwar nicht ganz hinkommt, aber immerhin einen kleinen Eindruck gibt, wie das Fahrzeug aussehen könnte...


Mit diesem hübschen Bulli soll es also auf Reisen gehen und natürlich haben die vier Freunde auch schon eine mehr oder weniger flexible Reiseroute ausgearbeitet, nach der sie ungefähr fahren wollen, die aber auch Abweichungen zulassen soll. Wie groß diese Abweichungen am Ende sind, konnte sicherlich keiner ahnen, doch wenn alles so gelaufen wäre, wie geplant, hätte die Reiseroute wohl ungefähr so ausgesehen...


Nach einigen Übernachtungen in der Nähe von Basel und am Lago Maggiore kommen Vita, Trixie und Danilo über Mailand (nach einem etwas längeren Stau) mitten in der Nacht in Florenz an. Dort erkunden sie die Stadt bei Tag und bei Nacht und fühlen das italienische Flair in jeder Ecke. Ungefähr so sieht übrigens Florenz aus:


Nachdem die Stadt einigermaßen erkundet ist, entdeckt Vita in einem Reiseführer ein Kloster, für das Danilo sich interessieren könnte. Als sie dann auch noch herausfindet, dass dieses Kloster in Viagello liegt, einem kleinen Dorf, das bereits auf den ersten Seiten des Buches eine Rolle spielt (welche verrate ich natürlich nicht!), entscheiden die Freunde sich, einen kleinen Abstecher zu machen. Dabei fahren sie durch die wunderschöne toskanische Landschaft...



In Viagello ist an diesem Tag Markttag, sodass die Freunde sich in einem Getümmel aus Ständen, Düften und unheimlich vielen Eindrücken wiederfinden. Doch so idyllisch wie das Dorf auf den ersten Blick aussehen mag, ist es letztendlich nicht. Was Vita und ihre Freunde dort finden werden und warum ihre Reise letztlich in Italien zu ihrem Höhepunkt kommt, das müsst ihr natürlich selbst herausfinden.


Ich hoffe, ich konnte euch mit den Bildern und den Zitaten ein kleines Reisegefühl vermitteln und euch Lust auf die Geschichte machen. Isabel Abedi hat einen ganz besonders atmosphärischen Schreibstil, der vor allen Dingen die Landschaften und die Schauplätze unheimlich dicht und stimmungsvoll einfangen kann, sodass man sich garantiert in diesem Buch verlieren wird. Morgen geht es bei Bookdibluempf weiter...

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